Rezension: Die Erben von Sevenwaters von Juliet Marillier


Verlag: Droemer Knaur
Seitenzahl: 560
Erscheinungsjahr: 2011
Genre: Fantasy/Historisch
Originaltitel: Heir to Sevenwaters
Reihe?
Ja. Teil 4 von 5.
ISBN-10: 3426508907
ISBN-13: 978-3426508909

Kurzbeschreibung:

Irland im 9. Jahrhundert: Clodagh, die dritte Tochter der Herren von Sevenwaters, ist ein ruhiges Leben vorherbestimmt. Doch dann wird ihr kleiner Bruder entführt. In seiner Wiege findet man einen Wechselbalg, ein magisches Geschöpf aus Zweigen und Moos. Dies kann nur eins bedeuten: Das alte Feenvolk, das schon so oft in die Geschicke von Sevenwaters eingegriffen hat, ist zurückgekehrt. Clodagh muss sich auf eine gefahrvolle Reise begeben, um Finbar zu befreien. Dabei trifft sie auf einen mysteriösen Fremden, der ungeahnte Gefühle in ihr weckt – aber kann sie ihm trauen? Wie keine andere versteht es die australische Bestsellerautorin Juliet Marillier, Historie und Fantasy zu einem packenden Lesevergnügen zu verschmelzen.

Erster Satz:

Die Finger taub vor Kälte, befestigte ich ein Stück goldbesticktes Band am Weißdorn und murmelte ein Gebet an alle Geister, die mich hören konnten.

Meine Meinung:

Wer hätte das gedacht. Zur Sevenwaters Trilogie erschien dieser vierte Band. Ich brauchte ein paar Momente, um mich wieder mit den Charakteren und dem Stammbaum bekannt zu machen. Aber da der Stammbaum einmal konkret im Innendeckel abgedruckt ist, war es gar nicht so schwer.

In diesem Band spielt Clodagh, die Tochter von Aisling und Sean von Sevenwaters die Hauptrolle. Und dieses Mal entschwindet der Leser sogar in die Anderswelt und wird mit Spannung und Gefühl belohnt.

Die Anderswelt ist hier ein sehr gefährlicher Ort. Aber nachdem Clogdaghs Bruder Finbar entführt worden ist und seiner statt ein Wechselbalg zurückgelassen wurde, muss sie sich auf die Suche nach ihm begeben. Aber sie ist nicht alleine. Bei ihr ist ein ganz toller Wegbegleiter, was einem in der Geschichte das Herz erwärmt.
Aber die Reise in die Anderswelt ist ja nun sehr gefährlich und es sind viele Prüfungen, die die Beiden bestehen müssen…

Juliet Marillier hat es mal wieder geschafft eine tolle Welt zu zaubern und dazu mich zu ver-zaubern. Nicht nur, dass Clodagh und Cathal zwei ganz tolle Charaktere sind. Nein, sie hat auch mal wieder bewiesen wie stark Liebe sein kann. Und tatsächlich erinnert Clodagh in ihrem Wesen, Sorcha oder auch Liadan, die für Ihre Ehemänner und ihre Familien auch alles tun würden.
In diesem Band gibt es tatsächlich ein Ende mit noch offenen Fragen. Was wird aus Mac Dara. Dieser sucht noch immer nach seinem Sohn. Da es in der Tat einen fünften Band gibt, bin ich sehr gespannt. Da muss es dann, meiner Meinung nach, ein großes Finale geben. Nun muss ich aber auf den Erscheinungstermin in Deutschland warten.

Ich vergebe 5 Bücher.

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2 Kommentare zu "Rezension: Die Erben von Sevenwaters von Juliet Marillier"

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