[Rezension:] Alles ist ewig von Kirsten Miller


Verlag: Baumhaus
Seitenzahl: 528
Erscheinungsjahr: 2012
Genre: Jugendbuch/Fantasy
Originaltitel: All you desire-Can you trust your heart?
Reihe: Ja. Band 2 von bisher 2.

ISBN-10: 3833901632
ISBN-13:
978-3833901638

Kurzbeschreibung lt. amazon:

Stell dir vor, dein bester Freund verschwindet spurlos. Stell dir vor, du musst deinen ärgsten Feind verführen, um ihn wiederzufinden. Stell dir vor, du kannst niemandem trauen, nicht einmal dir selbst. Mit dem unbeschwerten Leben in Rom ist es vorbei, als Beau plötzlich wie vom Erdboden verschluckt ist. Sofort brechen Haven und Iain nach New York auf, um ihn zu suchen. Doch um ihren Freund zu retten, muss Haven den teuflischen Adam Rosier verführen und in eine Falle locken. Der Plan ist gefährlich, und je näher Haven ihrem Feind kommt, desto mehr verfällt sie seinem Zauber. Wie weit wird sie gehen für die Menschen, die sie liebt?

Erster Satz:

Haven Moore sah auf die Uhr und wandte sich dann wieder um in Richtung Stadt.

Meine Meinung:

Spoiler! Es handelt sich um den zweiten Teil einer Reihe!

Schönes Buch, aber nicht ganz so genial wie sein Vorgänger.

Haven und Iain leben momentan in Italien. Sie sind aber ständig auf der Hut, weil sie Angst haben von Adam Rosier entdeckt zu werden. Als dann auch noch Beau spurlos verschwindet, glaubt Haven an ein Verbrechen und macht sich auf die Suche nach ihm. Auf die Gefahr hin, dass Adam sie entdeckt, fliegt sie nach New York. Dort erst einmal angekommen, dauert es nicht lang, dass Haven in den Mittelpunkt der Machenschaften der Horae landet. Haven ist hin und hergerissen, wem sie glauben soll. Adam oder den Horae? Und dann fliegt auch noch Leah nach New York und es gilt mal wieder: Rettet die Welt. Aber vor wem?

Mir gefiel das Buch sehr gut. Vor allem hatte ich den Vorteil, dass ich kurz vorher erst den ersten Band gelesen habe und mir die Charaktere noch sehr nah waren. Aus der Kurzbeschreibung las ich heraus, dass es dieses mal um Beau geht, Haven’s besten Freund. Im Prinzip stimmt das auch, aber als Entführungsopfer spielt er doch im Buch eher eine Hintergrundrolle.

Haven muss mal wieder viele Gefahren meistern und gerät in Gefahr. Schon im ersten Band war es immer ein hin und her. Hier muss ich leider einen Punkt abziehen, weil ich doch hin und wieder von Haven genervt war. Die meiste Zeit aber, fieberte ich wie wild mit. Sie fühlt sich für alles verantwortlich und möchte unbedingt helfen. Dabei kommen einige unangenehme Wahrheiten aus ihrem früheren Leben ans Tageslicht. Und Haven glaubt, sie sei an allem schuld. Doch auch damals waren schon andere Machenschaften daran schuld.

Allerdings glauben zu Beginn alle, dass Adam an allem schuld ist. Adam ist in meinen Augen recht sympathisch. Er gibt sich solche Mühe gut zu sein. Aber reicht das aus? Er tut es nicht aus reinem Herzen, sondern um Haven zu beeindrucken. Trotzdem kann Adam ja nicht so schlecht und böse sein, wenn er doch versucht Gutes zu tun. Auch wenn es nicht uneigennützig ist. Gutes zu tun, ist immer gut. ;)

Die Horae sind mir von Anfang an sehr zwielichtig erschienen. Vor allem Phoebe ist mir sehr unsympathisch. Unglaublich wie böse und lieblos man sein kann. Sie hat meine Zuneigung definitiv nicht gepachtet.

Wiederum sehr interessant finde ich Owen. Der Charakter von ihm, gefiel mir auf Anhieb. Das er schwul ist, ist dabei total egal. Aber auch Beau spielt für ihn eine große Rolle. Ach ja, man kann sich auch für die Herren der Schöpfung sehr freuen. ;)

Aber tatsächlich gibt es auch hier wieder einen kleinen Cliffhanger. Ich bin mal gespannt. Einen drittel Teil würde ich auf jeden Fall mit Freude begrüßen.

Insgesamt hat mir „Alles ist ewig“ sehr gut gefallen. Charaktere, die sich weiter entwickeln und für Überraschungen sorgen. Ich habe das Buch in sehr kurzer Zeit verschlungen und bin begeistert. Die Art des Schreibens der Autorin gefällt mir sehr gut. Ich bin gespannt, was da noch so alles kommt. Ich denke auch, dass ich dieses Mal mit zu großer Erwartung an die Geschichte rangegangen bin, so dass sie mich deshalb nicht ganz so umgehauen hat, wie die erste Geschichte. :)

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2 Kommentare zu "[Rezension:] Alles ist ewig von Kirsten Miller"

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